Schalkhausen und seine Wasserverorgung

Ob man die Zeitspanne von hundert Jahren als einen langen oder kurzen Abschnitt im Geschehen eines kleinen Dorfes betrachten will, ist wohl eine Frage des Blickwinkels. Immerhin zeigen die vorhandenen Aufzeichnungen, dass im Luafe des nun zu Ende gehenden Jahrhunderts in der Dorfgemeinschaft Schalkhausen vieles geschah, das der Erinnerung wert ist. 


Die Geschichte unsere Genossenschaft ist eng verbunden mit den jeweiligen Gegebenheiten des Dorflebens. Daher sei in diesem Zusammenhang kurz auch auf die weiter zurückliegende Zeit – soweit Unterlagen vorhanden – hingewiesen. Als Grundlagen der nachstehenden Ausführungen dienten die Protokolle der Wasserversorgungs-Genossenschaft Schalkhausen, der Käsereigesellschaft Albikon-Schalkhausen, des Männerchors Frohsinn Schaklhausen und Die Geschichte der Gemeinde Kirchberg SG von J.H. Dietrich sowie Erinnerungen der Ältesten unter uns. Die Gründung der Wasserversorgungs-Genossenschaft Schalkhausen (WVGS) anno 1898 darf wohl als markantes Ereignis in der Geschichte des Dörfchens Schalkhausen gewertet werden. Darum soll in Würdigung der Leistungen unserer Vorfahren als Erstes eine Stimme aus jener Zeit zu Wort kommen.


 

Der damalige Aktuar, Johann Holenstein, schrieb als Vorwort zum Protokoll über die Gründungsversammlung von 2. Dezember 1898:

Geschichtliches

Nachdem schon seit Jahren in der Ortschaft Schalkhausen zum Teil Wassermangel geherrscht und dass vorhandene Wasser in den Dorfbrunnen der Dorfbrunnenvereinigung besonders zur Regenzeit oft schlecht war, weil nicht richtig gefasst, tauchte schon wiederholt der Gedanke auf, ob es nicht besser wäre, wenn die Ortschaft Schalkhausen ihren Wasserbedarf aus dem Gebiete das vorderen Gais decken würde.

Im Vorwinder 1898 ergriff endlich Herr Johann Stadler hier die Initiative und berief eine Dorfversammlung auf den 14. November gleiches Jahres, welche sehr zahlreich besucht worden war. An dieser Versammlung wurde nun fast einstimmig beschlossen, eine Wasserversorgung für die Ortschaft Schalkhausen zu erstellen. Die von Versammlung provisorisch gewählte Kommission sollte auf eine spätere Versammlung eine Statutenentwurf zu Gründung einer Genossenschaft ausarbeiten und evtl. Die nötigen Vorarbeiten besorgen.

Die Kommission bestand aus folgenden Bewohnern der Ortschaft Schalkhausen.
1. Johann Stadler
2. Johann Holenstein
3. Johann Schönenberger
4. Josef Anton Stolz
5. Wilhelm Holenstein

Diese Kommission wählte als Präsidenten Jahann Stadler und als Aktuar Jahann Holenstein.

Im Dezember 1997 wurde durch Zufall eine Anzahl loser Blätter gefunden, die Protokollauszüge über die Jahre 1898 bis 1940 enthalten. Diese wurden seinerzeit von einem unserer Dorfbewohner für J.H. Dietrich als Beitrag zu dessen Geschichtswerk zusammengetragen. Wir übernahmen diese Angaben unverändert.


Gründung

1. Veranlassung zur Gründung und Entstehung der WVGS

In Schalkhausen taten sich im Jahr 1898 die Dorfbewohner zu einer Wasserversorgungs-Genossenschaft zusammen. Die Gründung dieser Genossenschaft war für das Dorf, das bei Regenwetter sehr schlechtes Wasser bekam, von grosser Wichtigkeit. Einsichtige und unternehmende Dorfgenossen wiesen hin auf eine ergiebige Quelle im vorderen Gais und rechneten ihren Mitbürgen vor, dass diese, richtig gefasst, das ganze Dorf mit Trinkwasser versorgen und obendrein noch genügend Wasser zu einer Hydrantenanlage liefern könnte. Diese Überlegung führten zu einer Vorbesprechung des Traktandums am 14. November 1898, an der beschlossen wurde, das Gebiet im vorderen Gais von einem Fachmann nach Quellen gründlich untersuchen zu lassen, mit Bauunternehmer Baumgartner in Sirnach des Kostenpunktes wegen Rats zu pflegen und mit den Liegenschaftenbesitzern zwecks Bodenabtretung zu verhandeln. Da die Erstellung der Wasserversorgung auf genossenschaftlicher Grundlage geplant war, wurden Statuten ausgearbeitet und einer schon auf den 8. Dezember einberufenen Dorfgenossenschaftsversammlung vorgelegt. Die schon an der ersten Versammlung ernannte Kommission orientierte die Anwesenden über die Sachlage, über weiteres Vorgehen, über Kostendeckung etc. der Besitzer Waldbodens im Gais offerierte die dortige Quelle für Fr. 130.--. Die Genossenschaft beschloss, für die Quellfassung und den Bau der Hauptleitung aufzukommen, die Kosten der Haus- und Stallleitung aber den einzelnen Abonnenten zu überbinden. Die Amortisation eines aufzunehmenden Anleihens in der Höhe vo Fr. 7`000.—gedachte man durch Hahnenzinsen, freiwillige Beiträge und allfällige Bussen im Laufen weniger Jahre zu Ende zu führen.

Die jährlichen Hahnenzinse wurden wie folgt festgesetzt.

1 Hahnen für Wohngebäute                                                                    Fr. 15.—

1 Stallhahnen                                                                                             Fr. 20.— Samt Zuschlag von 50 Rp. per Stück Vieh

Ein erster Hahnen für spezielle Zwecke (Bäckerei, Wirtschaft ect.) Fr. 20.—

Ein zweiter                                                                                                 Fr. 8.—

Ein jeder Genossenschafter verpflichtet sich, wenigstens einen Hahnen zu übernehmen. Die Mitgliedschaft wurde erreicht in den ersten zwei Jahren mit der Einzahlung von Fr. 30.--. Unentschuldigte Absenz von Versammlungen sollte mit 50 Rp. gebüsst werden. Die Genossenschaft behielt sich das Rech vor, für später Eintretende eine höhere Taxe zu bestimmen.


Erstmal ohne Schulden

2. Bau des Reservoirs und der Leitungen

Die Erstellung des Reservoirs mit 30 Kubikmeter Inhalt und der Hauptleitung aus Gussröhren mit einer Lichtweite von 50 mm wurde dem Bauunternehmer Baumgartner in Sirnach übertragen. Am 14. Mai 1899 beschloss die Genossenschaft auch die Erstellung einer Hydrantenanlage mit drei Stöcken, die schon am 16. September 1899 kollaudiert* werden konnte. Am 31. Dezember 1899 genehmigt die Genossenschaft, die zu dieser Zeit 30 Mitglieder zählte, die Bauabrechnung. Diese belief sich auf Fr. 6`813.47. In Aussicht stand eine jährliche Hahnenzinssumme von ca. Fr. 550.--, die Viehtaxe nicht gerechnet.

3. Weitere Entwicklung

Nachdem im April 1900 schwere Mängel am Reservoir behoben und eine zweiter amtliche Expertise (durch Ingenieur Bersinger) am 5. Oktober 1901 die Anlage als in gutem Zustande befindlich erklärte hatte, gewährte das Finanzdepartement eine jährliche Prämienrückschusssumme von Fr. 25.— aus der kantonalen Assekurranzkasse.

Am 28. März 1905 kaufte die Genossenschaft den Waldboden Gais, auf dem sie das Wasserrecht besass, für Fr. 200.—.

Der Monat August 1911 brachte grosse Trockenheit und empfindlichen Wassermangel. Zum Glück dauerte die Wasserknappheit nur kurze Zeit.

Eine unangenehme Überraschung bescherte der 30. November 1912. Die Liquidationskommission der in Eschlikon, bei der im Februar 1899 das Anleihen von Fr. 7`000.— erhoben worden war, kündete die Restschuld von Fr. 2`283.80 und setzte als Termin den 31. Dezember 1912 fest. Bereitwillig übernahm die eigene Bank in Kirchberg Kapital- und Zinszahlung.

In den Jahren 1914 und 1917 konnte die Hahnenzinse bedeutend reduziert werden. Und am 13. Februar 1920 liessen die Genossenschaft in gehobener Stimmung das nun schuldenfreie Wasserwerk hochleben. Bei gleichem Anlass wurde nach der Gründung einer öffenlich-rechtlichen Dorfkorporation gerufen, was aber an der Genossenschaftsversammlung abgelehnt wurde mit der Begründung, Schalkhausen sei hiefür zu klein.

In der Folge traten neue Wassersorgen an die Genossenschafter heran. Wiederholt musste darauf hingewiesen werden, dass das bestehende Reservoir für den Fall einer Brandkatastrophe nicht genügen könnte und dass daher die Erstellung eines zweiten Reservoir ins Auge gefasst werden müsse. Wie berechtigt die Bedenken und Anregungen waren, zeigte sich am 25. Juni 1925, als Haus und Scheune das Alois Sennhauser in Flammen standen: Das Reservoir stand leer, und die Feuerwehr musste beim oberen Dorfbrunnen das Wasser aus der Feuerweiher benützen. Schon im September des gleichen Jahres wurden mit einem Kostenaufwand von Fr. 2`000.— neue Wasserleitungen aus der Rieden und aus der Winterau erstellt.

Es war ein Glück, dass der Dorfvorstand so schnell gehandelt hatte, denn schon am 6. November 1925 wütete im Dörfchen wieder eine Feuerbrunst, von frevler Hand verschuldet. Die Erstellung der neuen Wasserzufuhren belastete die Genossenschaft so sehr, dass die Hahnenzinsen erhöht und ein von Ingenieur Hügli in Wattwil ausgearbeitetes Projekt für die Erstellung bzw. Erweiterung des Hydrantennetzes fallengelassen werden musste.

In den folgenden Jahren traten an die Dorfgenossenschaft unangenehme Aufgaben heran. Im Juni 1926 musste die Leitung der Winterau-Brunnenstube gereinigt werden.


4.Zusätzliche Geschäfte

1901

Im Oktober erhielt die Genossenschaft an Feuergerätschaften von der politischen Gemeinde eine Strebenleiter und drei Löschwische, im Januar 1902 einen Schlauchwagen.

1910

Mit der Einführung des elektrischen Lichtes und elektrischer Kraft beschäftigten sich die Dorfgenossen an der Hauptversammlung von 13. Februar. Meinrad Morant vom Restaurant Adler in Kirchberg referiert.

1912

Die Gemeinde zahlte an die Ausbesserung des Feuerweihers (August 1912) 50%, nämlich den Betrag von Fr. 195.25.

1912

Die Dorfgenossen von Schalkhausen besprachen wiederholt auch verkehrspolitische Fragen, so im März 1912 das Bahnprojekt Wil-Kirchberg-Steg, und sie bewilligen an die Kosten der Vorstudien des geplanten Unternehmens einen Beitrag von Fr. 50.—. Dem Inhaber der Telephonanlage (im Restaurant Frohsinn) wurden 1915 für die Mühewalt Fr. 20.—, 1933 Fr. 30.— zugesprochen.

1920

In diesem Jahre wurde die elektrische Dorfbeleuchtung mit einem Kostenaufwand von Fr. 900.— eingeführt. Mit der Installation des elektrischen Stromes in den einzelnen Gebäuden gefasste sich die Genossenschaft als solche nicht. Private suchten und fanden den Anschluss an Kirchberg.

1928

Vertrag mit den Geschwistern Strässle im Schallenberg, den Austausch der Quelle in der Rieden, der Genossenschaft gehörend, mit der bisherigen Brunnenquelle der Geschwister Strässli betreffend.

1929

Übernahm der Schneeräumung innerhalb des Dorfes. 1930 Übernahme der beiden Dorfbrunnen.

1930

Bekiesung der Dorfstrasse auf Kosten der Anstösser. 1931 Übernahme der Vertretung der Lehmgrubengenossenschaft.

1934

Kauf eines geeigneten Platzes für das Dorfkreuz. (mit obigen Datum endet der Text der gefundenen Blätter.) Versorgung an dem Dorfbrunnen Bevor wir mit der Auflistung weiter der Aktivitäten in der Genossenschaft fortfahren, wollen wir kurz zusammenfassen, wie unsere (Ur-) Grossväter vor 100 Jahren die Verbesserung der mühevollen Versorgung mit Wasser an die Hand nahmen. Wenn wir bedenken, dass bis 1899 in den Gebäuden unseres Dorfes kein fliessendes Wasser vorhanden war, so wird uns klar, dass das Dorfleben allein schon auf Grund dieser Tatsache- neben zahlreichen weiteren Unzulänglichkeiten – wesentlich geprägt war. Haus, Stall und Garten mussten ab den drei Dorfbrunnen mit Wasser versorgt werden. Die grosse Wäsche fand am Dorfbrunnen oder in dessen Nähe statt, und das Vieh wurde dorthin zur Tränke gebracht. Und wenn bei anhaltender Trockenheit die Brunnen nur noch spärlich flossen oder zum Teil sogar ganz versiegten, gab es Schwierigkeiten und oft auch gereizte Wortwechsel bei den Verteilung des Wassers. In extrem trockenen Zeiten gar musste Vieh am Bach im Riet getränkt werden, und die Frauen sahen sich genötigt, ihren Waschtag auf bessere Zeiten zu verschieben. So war die Gründung einer Wasserversorgungs-Genossenschaft von enormer Bedeutung für die Zukunft des Dorfes. Bemerkenswert ist, wie umsichtig und speditiv Gründung und Bauvorbereitung und durchgeführt wurde. In den 14 Monaten vor Baubeginn fanden 23 Sitzungen und 5 Versammlungen statt. Nach der Bauausschreibung im Alttoggenburger Mitte Januar 1899 bewarben sich Unternehmer aus Sirnach, Wyl, Ebnet und Amriswil um den Auftrag. Am 9. Februar wurden von der ausserordentlichen Genossenschaftsversammlung die Werk- und Kreditverträge mit der Firma Baumgartner, Sirnach, bzw, mit der Bank in Eschlikon genehmigt. Am 24. Februar trafen die ersten Arbeiter zum grössten Teil Italiener – ein. Vermutlich reisten diese Bauarbeiter zwischen dem 6. und dem 13. Mai 1899 nach getaner Arbeit wieder ab, denn die Kommision beschloss am 5. Mai: den Italienern ein Fässchen Bier zu verabfolgen. Am 13. Mai 1899 floss dann zum ersten Mal das Wasser ins Leitungsnetz. Entwicklung der WVGS nach 1940 Um die vorausgegangenen Aufzeichnungen weiterzuführen, seien die nachfolgenden bemerkenswerten Daten aus den Protokollen der Jahren 1940 bis 1997 festgehalten. Neue Quellen und Wasserzähler

1945

Die Erstellung eines Pumpwerkes in der Hofwiese wurde diskutiert, aber der Kosten wegen nicht weiter behandelt. Im Laufe der beiden darauffolgenden Jahre änderten sich aber die Meinungen (Trockenjahre 1947!), und schon 1948 konnte das Werk gebaut und in Betrieb genommen werden. Die Kosten beliefen sich auf Fr.18.000.—.

1961

Weil das Meteorwasser zum Teil noch in offenen Gräben durch das Dorf floss, sah sich die Genossenschaft genötigt, vom Ober- bis zum Unterdorfbrunnen eine leistungsfähige Kanalisation zu erstellen. Die Kosten betrugen Fr. 10.699.—, abzüglich 40% Subventionen von der Gemeinde.

1973

bei der Liegenschaft Kurath wurde eine zusätzliche Strassenlampe installiert. Nach einem weiteren Ausbau der Strassenbeleuchtung um drei Kandalaber konnte 1976 die ganze Anlage mit insgesamt acht Lampen an die EVK abgetreten werden. Die Genossenschaft zahlte eine Auslösungssumme von Fr. 6`500.—.

1977/78

In diesen Jahren befasste sich der Vorstand intensiv mit Abklärungen über eine Erneuerung des achzig Jahre alten Wasserleitungsnetzes.

1979

Im Zusammenhang mit der von der Gemeinde gebauten Kanalisation konnte fast das ganze Wasserleitungsnetz innerhalb des Dorfes mit neuen Leitungen ausgestattet werden. Zudem wurden sechs neue Hydranten installiert. Die Kosten nach Abzug der Subventionen beliefen sich für die Genossenschaft auf Fr. 31.170.—.

1980 und 1983

Der Wasserzufluss ins Reservoir verbesserte sich um ca. 30%, nachdem zwei neue Quellen gefasst worden waren. Um eine gerechtere Berechnung des Wasserkonsums zu erreichen, beschloss die Genossenschaft die Anschaffung von Wasserzählern. 1982 Erneuerung von Statuten und Reglement und Einführung eines verbesserten Tarifs.

1990

An der Jahresversammlung vom 30. März sprachen sich die Genossenschaft einstimmig für die Auflösung der Lehmgrubengenossenschaft Schalkhausen-Albikon aus. Im gleichen Jahr verkaufte die Genossenschaft den Platz beim Feuerweiher (27m2).

1992

 

Der 1. Januar darf wohl als entscheidendes Datum in der Geschichte der WVGS bezeichnet werden, den zu diesem Zeitpunkt erfolgte die Abtretung aller Rechte und Pflichten in Bezug auf Wasserversorgung und Feuerschutz an die Gemeindewasserversorgung (Iddaburg). Die Genossenschaft zahlte als Auslösung eine Summe von Fr. 66`000.—; zusätzlich hatten noch sämtliche Grundbesitzer des Dorfes zusammen Fr. 34`000.—zu entrichten. Als Vergütung für die Quellen erhielt die Genossenschaft von der Gemeindewasserversorgung Fr. 5`000.—.

1994

Am 26. August beschloss die Genossenschaftsversammlung: 1) Den Platz, auf dem das Dorfkreuz steht, entschädigungslos an die katholische Kirchgemeinde Kirchberg abzutreten. 2) Die Genossenschaft unter dem bisherigen Namen weiterzuführen und die Statuten den neuen Gegebenheiten anzupassen. 3) Die beiden Dorfbrunnen im Eigentum der Genossenschaft zu behalten.

1994

Im November wurde der defekte Brunnen im Unterdorf durch einen neuen ersetzt.

1996

Durch die politische Gemeinde erfolgte die dringende Sanierung der Brunnenstube des Unterdorfbrunnen. Somit ist heute die ganze Anlage dank er fachmännische Erneuerung in einwandfreiem Zustand.

1996/1997

Ein wichtiges Kapitel in der Dorfgeschichte bildet die Sanierung unserer Dorfstrassen.

1996

Am 26. August fasste die Genossenschaftsversammlung den Entschluss, das 100-Jahr-Jubiläum mit einem Dorffest zu begehen.

Dies sind in gedrängter Form die wichtigsten Daten aus dem Wirken der WVGS.

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